NormanNORMAN — spezialisierte neurologische Rehabilitation seit 30 Jahren.

Rehabilitation nach Rückenmarksverletzung oder Rückenmarksinfarkt

Spezialisierte Rehabilitation nach einer Rückenmarksschädigung mit Schwerpunkt auf Funktionalität, Selbstversorgung, Sicherheit und einem individuellen Therapieplan.

Therapieergebnisse

Patienten sprechen über uns

Spezialisiertes Programm

Spezialisierte Rehabilitation nach einer Rückenmarksschädigung

Das Rehabilitationsprogramm nach einer Rückenmarksschädigung im Zentrum NORMAN beruht auf therapeutischen Methoden und Techniken, die über viele Jahre entwickelt wurden. Jeder Patient nach einer Rückenmarksverletzung oder einem Rückenmarksinfarkt befindet sich in einer anderen Phase seiner Genesung, weshalb wir niemals von vornherein ein einheitliches Übungsschema voraussetzen.

Das Rehabilitationsprogramm nach einer Rückenmarksschädigung im Zentrum NORMAN beruht auf therapeutischen Methoden und Techniken, die auf der Grundlage langjähriger Erfahrung entwickelt wurden. Jeder Patient nach einer Rückenmarksschädigung befindet sich in einer anderen Phase seiner Genesung.

Wie bei allen anderen Programmen in unserem Zentrum setzen wir keine bestimmten Übungen von vornherein voraus. Die Techniken und Verfahren, die wir anwenden, werden stets individuell angepasst, nachdem wir den konkreten Fall kennengelernt haben.

Wir berücksichtigen nicht nur den körperlichen Zustand des Patienten, sondern auch den psychischen und emotionalen Zustand sowie verschiedene Begleiterkrankungen. Das ist der Ausgangspunkt für die Gestaltung des Therapieprogramms und kein fertiges Schema, das von Patient zu Patient kopiert wird.

Die häufigsten Bereiche der therapeutischen Arbeit

  • Stabilisierung des Körpers, Sensibilität und Verbesserung der Raumwahrnehmung
  • Transfers, Aufrichtung und sicheres Fortbewegen
  • Training der Selbstversorgung und des alltäglichen Funktionierens
  • Verringerung des Risikos von Komplikationen infolge der Immobilisierung

Worauf wir uns konzentrieren

Ein neurologischer Ansatz im Behandlungsprozess

Die Rehabilitation nach einer Rückenmarksverletzung im Zentrum Norman beruht vor allem auf einem neurologischen Ansatz im Behandlungsprozess.

Seit mehr als 30 Jahren arbeiten wir mit neurologischen Patienten und verbinden dabei häufig die neurologische mit der orthopädischen Therapie. Dieses umfassende Wissen gibt uns wirksame Werkzeuge für eine effektive Arbeit mit Patienten nach einer Rückenmarksschädigung an die Hand.

Während der Rehabilitationsaufenthalte konzentrieren wir uns darauf, die Fähigkeit des Patienten zu verbessern, alltägliche Tätigkeiten wie das Fortbewegen, Waschen, Anziehen und Essen auszuführen. Wir arbeiten außerdem an der Verbesserung von Gleichgewicht, Bewegungskoordination und sicherem Fortbewegen.

Ein wichtiger Bestandteil der Rehabilitation ist die Aufklärung des Patienten und seiner Familie über die Rückenmarksschädigung sowie über Strategien für den Umgang im Alltag. Deshalb führen wir sowohl ein Selbstversorgungstraining für Patienten als auch Anleitungen für Betreuer durch.

Beispiele für Therapieziele

  • Steigerung der Muskelkraft und der Ausdauer des Körpers
  • Verbesserung der Funktion des Magen-Darm-Trakts
  • Rückkehr der Tiefensensibilität und Verbesserung der Gewebetrophik
  • Aktivierung der erhaltenen Muskelgruppen
  • Stabilisierung des Körpers und Training der Selbstversorgung
  • Überwindung von Ängsten und Steigerung der Selbstständigkeit des Patienten

Umfang des Programms

Wie ein Therapieplan aussehen kann

Jeder Patient befindet sich in einer anderen Phase seiner Erkrankung, daher sind die dargestellten Therapieziele stets beispielhaft und werden individuell angepasst.

Funktionelle Ziele

  • Verbesserung von Transfers, Aufrichtung und sicherem Fortbewegen
  • Steigerung der Selbstständigkeit beim Waschen, Anziehen und Essen
  • Verbesserung der Bewegungskoordination und der Rumpfkontrolle
  • Erhaltung der bestmöglichen körperlichen Verfassung

Alltägliche Praxis

  • Anleitung für den Betreuer zur Versorgung und Pflege außerhalb des Zentrums
  • Therapieplanung unter Berücksichtigung der Belastbarkeit und Sicherheit
  • Verringerung des Risikos von Komplikationen infolge langanhaltender Immobilisierung
  • Auswahl der Verfahren nach den aktuellen Möglichkeiten und nicht allein nach der Bezeichnung der Diagnose

Prognose und Wirksamkeit

Wie wirksam ist die Rehabilitation

Jegliche Prognose zur Wirksamkeit der Rehabilitation ist erst dann sinnvoll, wenn wir mit dem Patienten mindestens einen Rehabilitationsaufenthalt durchgearbeitet haben.

Unser Team, das sich um Patienten nach Rückenmarksverletzungen kümmert, zeichnet sich durch ein sehr hohes technisches und fachliches Potenzial in Verbindung mit langjähriger Erfahrung aus.

Die überwiegende Mehrheit der Patienten spricht sehr gut auf unser Therapieprogramm an, weshalb wir an jeden Fall mit großem Optimismus, aber auch mit Realismus und Ehrlichkeit bei der Einschätzung des Potenzials des Körpers herangehen.

Was uns auszeichnet

Programmbestandteile, die in der Therapie wirklich von Bedeutung sind

Bei der Rehabilitation nach einer Rückenmarksschädigung zählt nicht nur die Intensität, sondern auch die treffsichere Auswahl der Therapie, die Sicherheit des Patienten und die Erfahrung des Teams.

Team aus Spezialisten

Die Rehabilitation nach einer Rückenmarksschädigung ist dank der Zusammenarbeit des gesamten Therapieteams wirksamer.

Einzeltherapie

Wir konzentrieren uns maximal auf jeweils einen Patienten. Wir führen keine Gruppentherapien durch.

Motivation des Patienten

Dank des richtigen Ansatzes arbeiten wir auch mit Patienten mit geringer Motivation zum Üben.

Zeitlicher Umfang

Wir arbeiten täglich, und jede Therapieeinheit dauert 45 Minuten. Den Therapieplan passen wir an die Belastbarkeit des Körpers an.

Wirksamkeit der Rehabilitation

Die Patienten sprechen sehr gut auf unser Rehabilitationsprogramm an, wir gehen jedoch an jeden Fall individuell heran.

Sicherheit des Patienten

Bei der Planung des Therapieprozesses berücksichtigen wir alle medizinischen Aspekte sowie mögliche Begleiterkrankungen.

Häufig gestellte Fragen

Was Sie vor der Kontaktaufnahme wissen sollten

Betrifft diese Seite sowohl die Rückenmarksverletzung als auch den Rückenmarksinfarkt?

Ja. Dieser Behandlungspfad umfasst Patienten nach einer Rückenmarksverletzung sowie nach einem Rückenmarksinfarkt oder einer Rückenmarksischämie. Die Unterschiede zwischen diesen Diagnosen erläutern wir im Artikel Rückenmarksverletzung und Rückenmarksinfarkt – worin liegt der Unterschied. Das Therapieprogramm richten wir stets nach dem konkreten Fall und den aktuellen Defiziten des Patienten aus.

Ist das Programm ein fertiges Übungsschema?

Nein. Das Programm setzt nicht von vornherein einen einheitlichen Satz an Übungen voraus. Die Techniken und Verfahren wählen wir erst aus, nachdem wir den konkreten Fall kennengelernt haben, und berücksichtigen dabei den körperlichen, psychischen und emotionalen Zustand sowie mögliche Begleiterkrankungen.

Umfasst die Rehabilitation auch ein Selbstversorgungstraining und eine Anleitung für den Betreuer?

Ja. Bei dieser Patientengruppe ist nicht nur die Bewegungstherapie von großer Bedeutung, sondern auch das Training der Selbstversorgung, das sichere Ausführen alltäglicher Tätigkeiten sowie die Anleitung für Betreuer zur Versorgung außerhalb des Zentrums.

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Verpflegung
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Der nächste Schritt

Sprechen Sie mit uns

Wir stehen Ihnen bei allen Fragen zum Rehabilitationsprozess gern zur Verfügung.

Beschreiben Sie Ihren Fall

Senden Sie uns Einzelheiten zum Gesundheitszustand, und wir beurteilen die Situation aus therapeutischer Sicht.

Beratung per E-Mail

Schreiben Sie uns und beschreiben Sie die Erkrankung sowie den aktuellen Gesundheitszustand. Wir teilen Ihnen mit, wie wir Ihre Situation im Hinblick auf die Rehabilitation einschätzen.

Video des Patienten

Sie können uns ein Video senden, das den Gesundheitszustand des Patienten zeigt. Wir gehen auf Ihre aktuelle Situation ein und erläutern die therapeutischen Möglichkeiten.